Musik beginnt nicht mit dem ersten Ton, sondern mit der Stille davor. Und sie endet nicht mit dem letzten Ton, sondern mit dem Klang der Stille danach.


Giora Feidman

AKW – Akkordeon.Klang.Wunder.
Unerhörtes – zeitlos anders!

Ein Konzert mit dem Akkordeon als Soloinstrument?
Oh je, Musik also aus der Quetschkommode oder dem Schifferklavier?!
Das kann ja nicht gut gehen, nichts also für Puristen…

Falsch!! Groß ist die Überraschung, die sich nach den ersten konzertanten Tönen und Stücken einstellt:


Solche Klänge und Farben sind auf dem Akkordeon möglich?!?!
Ist es nicht doch eine Orgel, die dort erklingt?!?!

„Unerhörtes“ auf dem Akkordeon folglich präsentiert
Andrea Knefelkamp-West, die ihre Konzerte auch moderiert.

Pressestimmen

Bei einem Stelldichein von Komponisten aus verschiedenen Zeiten und Ländern wie Domenico Scarlatti, Johann Sebastian Bach,
Jacques Ibert, Edward Elgar oder (natürlich!) Astor Piazzolla werden deren Werke in ihrer originalen Gestalt, also nicht bearbeitet, vorgetragen.
Kombiniert mit Kompositionen, die speziell für dieses verkannte, dabei doch so ausgefallene und stets verblüffende Instrument geschrieben wurden, ergibt sich ein musikalisches Kaleidoskop mit Momenten des Imposanten und Filigranen, des Melancholischen und Strahlenden.

Das aktuelle Konzertprogramm vereinigt folgende Komponisten: John Travers (1703-1758) - William Boyce (1711-1779) -
Narciso Casanovas (1747-1799) - Isaac Albéniz (1860-1909) - Domenico Scarlatti (1685-1757) - Jacques Ibert (1890-1962) -
Claude Daquin (1694-1772) - Jean-Philippe Rameau (1683-1764) - Edward Elgar (1857-1934) - Ole Schmidt (1928-2010) -
Hans Ludwig Wilhelm Brehme (1904-1957) - Jozef Podprocký (*1944)
George Malcolm (1917-1997) - Wladimir Solotarjow (1942-1975) - Enrique Granados (1867-1916) - Astor Piazzolla (1921-1992) -
Vittorio Monti (1868-1922)

Pressestimmen
AKW in Werne am 25. Juni 2017
Die Begeisterung des Publikums steigerte sich mit der virtuosen Dramaturgie des Programms. (…)
Dem Applaus nach zu urteilen, hatte sie das Publikum spätestens (…) mit Edward Elgars „Vesper Voluntaries“ überzeugt.
Nach Variationen (…) über Paganinis Caprice in a-Moll schallten Bravo-Rufe durch die Kirche. Es folgte ein Wechsel moderner und traditioneller angelegter Kompositionen. (…)
Kaum war der letzte Ton (…) verklungen, erhoben sich Zuhörer spontan von den Kirchenbänken und applaudierten minutenlang.
Ihre Begeisterung galt der virtuosen Spielweise von Andrea Knefelkamp-West ebenso wie dem „Akkordeon.Klang.Wunder“.
Wie sie angekündigt hatte, malte das Akkordeon mit unterschiedlichen Klangfarben, die an eine Orgel erinnern. (…)
Die liedhaften Melodien interpretierte Knefelkamp-West betont und strukturiert, poetisch fließend, mit aufblühenden Klängen, tänzerischer Lebhaftigkeit und imposantem Forte. (…)
Schmidts Toccata Nr. 2 wühlte auf, mit heftigem Staccato und Akkorden, die Knefelkamp-West wie Ausrufezeichen setzte.
Über Tasten und Knöpfe fliegend, vollführten ihre Finger virtuose Läufe mit wilden Tonsprüngen. (…)
Auch bei den nachfolgenden Stücken arbeitete Andrea Knefelkamp-West immer wieder die sanglichen Qualitäten ihres Akkordeons heraus, ein Instrument, das bewegende Geschichten erzählen kann.

AKW in Iserlohn am 17. Januar 2018
Die versierte Akkordeonistin Andrea Knefelkamp-West spielte „Unerhörtes - zeitlos anders!“ und führte charmant durch ihr abwechslungsreiches Programm. Wie der Titel vermuten lässt, brachte sie auf ihrem Instrument, das oft als Schifferklavier oder Quetschkommode in Unterhaltungsmusik-Schubladen gesteckt wird, Werke verschiedener Komponisten vom 17. Jahrhundert bis in die Neuzeit zu Gehör, die für andere Instrumente geschrieben wurden, (…) denen sie auf dem Akkordeon satte Töne entlockte.

AKKORDEONx - vielfältig einsetzbar!
• Verschaffen Sie Ihrer Veranstaltungsreihe einen zusätzlichen Gewinn mit diesem ausgefallenen, abendfüllenden Programm -
sei es im "normalen" Konzertsaal, sei es in einer Kirche.
Besonders dort entfaltet das "Akkordeon.Klang.Wunder." seine ausdrucksstarke Wirkung!
• Sie wollen mit Ihrem Chor Gioacchino Rossinis "Petite messe solennelle" aufführen?
Dann besetzen Sie den Harmonium-Part doch einmal mit dem Akkordeon! Durch die vielen verschiedenen Registermöglichkeiten fällt der Klang doch um einiges differenzierter und abwechslungsreicher aus. Rossini hätte es gefallen! 
• Angesprochen mögen sich auch all jene fühlen, die ihrem festlichen Chorkonzert mittels einer Programmeinlage eine zusätzlich klanglich-raffinierte Note verleihen möchten.
• Ungewöhnlich mag zudem die Gestaltung einer Trauerfeier mit den Klängen eines Akkordeons erscheinen. Wer zu diesem emotional geprägten Moment seinem lieben Angehörigen einen besonderen musikalischen Abschiedsgruß auf die letzte Reise mitgeben möchte, möge darauf vertrauen, dass angemessene Musik auf dem Konzertanten Akkordeon eine würdige Bereicherung dieses unwiederbringlichen Anlasses darstellen kann.
Mehr dazu können Sie in folgendem Artikel des im Juni 2017 erschienenen Magazins "bestattungskultur" des Bundesverbands Deutscher Bestatter erfahren:

Andrea Knefelkamp-West studierte Akkordeon (Prof. Georg Reidys) und Klavier (Prof. Wolfgang Benfer, Rainer Maria Klaas) sowie Schulmusik an der Musikhochschule bzw. Universität Dortmund; darüber hinaus absolvierte AKW ein Musikwissenschafts- und Germanistikstudium in Bochum.
Als 1. Bundespreisträgerin bei „Jugend musiziert“ trat die damalige Jungstudentin in zahlreichen Konzerten als Solistin oder Kammermusikpartnerin inklusive Fernseh- und Rundfunkaufnahmen auf. Ebenso bestritt die gebürtige Hernerin Konzerte mit Sinfonieorchestern (u.a. mit den Bochumer Symphonikern)
sowohl solistisch als auch mit Akkordeon als Orchesterinstrument wie etwa in der Kölner Oper mit dem Gürzenich-Orchester in Vorstellungsserien von Henzes Bearbeitung der Monteverdi-Oper
Il ritorno d’Ulisse in patria.
Nach vielen Jahren als Dozentin für Klavier und Akkordeon an den Musikschulen in Herne, Bochum und Düsseldorf ging sie 2000 ans Theater Dortmund, wo sie in verschiedenen Funktionen in der Oper und im Konzertwesen tätig war. Dort assistierte sie zuletzt Generalmusikdirektor Jac van Steen als Referentin und Dramaturgin.
Außerdem hat AKW das außergewöhnliche Format des OHRENforums entwickelt, in dem die Teilnehmer mit Blick in die Werkstatt großer Komponisten wie Verdi, Mozart, Wagner oder Puccini das Hören von Opern jenseits aller Inszenierungsdiskussionen neu und vertieft wahrnehmen können.
Für ihre Kreativagentur TUTTO CONCERTO konzipiert die Musikerin Konzertprojekte unterschiedlichster Couleur, bei denen sie selber auch als Akkordeonistin, Pianistin und Rezitatorin auftritt.